In dieser Rubrik werden die wichtigsten Begriffe rund ums Internet und Computer in knapper Form erläutert.
- @
- Das @-Zeichen steht für die englische Bedeutung von "at" (Aussprache [ätt]) und bedeutet bei. Es ist in jeder E-Mail-Adresse zu finden und mit seiner Hilfe trennt das E-Mail-Programm den Benutzernamen vom Domainnamen.
- Account
- Eine Zugangsberechtigung für die Benutzung eines Computers oder eines Dienstes. Sie speichert u.a. einen Benutzernamen, ein Passwort, eine E-Mail-Adresse und umfasst ggf. einen Speicherplatz.
- Address Spoofing
- Es handelt sich um Adressenschwindel. Eine Methode, die von Hackern häufig verwendet wird. Dabei wird mit einer falschen Internet-Adresse vorgetäuscht jemand anders zu sein.
- Admin C
- Ein Administrator einer Domain (Internetadresse) der als solcher bei der zentralen Vergabestelle DE-NIC e.G registriert ist.
- Adresszeile
- Die Zeile im Browser, in die die gewünschte Internet-Adresse (URL) eingegeben wird. Wird die Eingabe mit der Enter-Taste bestätigt, geht man online und der Browser beginnt mit der Suche der gewünschten Internet-Seite.
- ADSL
- "Asymmetrischer, digitaler Teilnehmer-Anschluss". Es ist die häufigste Anschlusstechnik von Breitbandanschlüssen die auf DSL-Technik basiert und funktioniert über die vorhandene Telefonanschlussleitung sowie beeinträchtigt hierbei nicht die Telefonie über den Festnetzanschluss.
- AdViews
- Die Anzahl der Zugriffe auf eine Onlineseite.
- Access-Provider
- Ein Anbieter eines Internet-Zugangsdienstes.
- ActiveX-Control
- ein kleines Windows-Programm, das sich beispielsweise mit Hilfe eines Web-Browsers ausführen lässt; die Controls können bereits auf dem Computer vorhanden sein oder werden beim Aufruf einer Web-Seite automatisch heruntergeladen
- Animated GIF
- Ein Animated GIF-Bild enthält mehrere Einzelbilder, die nacheinander angezeigt werden und so trickfilmartige Animationen ermöglichen.
- Anonymizer
- Ein Rechnernetz, das bei der Kommunikation über das Internet zwischen dem Benutzer und Zielrechner aus Datenschutzgründen zwischengeschaltet ist (Proxy). Es verhindert die Zurückverfolgung von Daten zum Nutzer.
- Antivirenprogramm
- Auch Virenscanner oder Virenschutz. Es handelt sich dabei um eine Software, die bekannte Computerviren, Computerwürmer und Trojanische Pferde aufspürt, blockiert und gegebenenfalls beseitigt.
- Applet
- Ein Java-Programm, das der Internetuser auf seinen Rechner lädt und dort ausführt.
- Attachment
- Dies sind beliebige Dateien, z. B. Texte, Bilder etc., die als Anlage an eine E-Mail angehängt und mit dieser verschickt werden können.
- Backdoorprogramm
- Backdoor (auch Trapdoor oder Hintertür) bezeichnet einen (oft vom Autor eingebauten) Teil einer Software, der es Benutzern ermöglicht, unter Umgehung der normalen Zugriffssicherung Zugang zum Computer oder einer sonst geschützten Funktion eines Computerprogramms zu erlangen. Als Beispiel sei das Universalpasswort für ein BIOS genannt oder eine spezielle (meist durch einen Trojaner heimlich installierte) Software, die einen entsprechenden Fernzugriff auf den Computer ermöglicht
- Backslash
- Ein umgekehrter Schrägstrich. Es wird bei Windows in Laufwerks- und Pfadbezeichnungen benutzt. Beispiel: c:\windows\programme. Im WWW wird eher der übliche Slash (/) verwendet, z.B. in Internet-Adressen wie http://www.das.de.
- Backup
- Das Sichern von Daten oder Geräten an einem anderem Ort z.B. das Kopieren aller Daten von einem System auf ein unabhängiges zweites.
- Banner
- Eine anklickbare Werbefläche auf einer Internetseite, vergleichbar mit einer Plakatwand.
- Bcc
- Die Abkürzung bedeutet "Blind Carbon Copy", was übersetzt soviel wie versteckter Durchschlag heißt. Bcc steht im Formularfeld einer E-Mail und gibt dem Versender die Möglichkeit, die E-Mail gleichzeitig an mehrere Empfänger zu verschicken, ohne dass diese wissen, wer ebenfalls eine Kopie dieser E-Mail erhalten hat.
- Benutzerkennung
- Bevor sich ein Anwender in einem Onlinedienst oder -netzwerk anmeldet, muss er identifiziert werden. Dieser Vorgang bzw. der entsprechende Identifizierungs-Begriff nennt sich Log-in oder Benutzerkennung.
- Benutzername
- Der Benutzername ist der erste Bestandteil einer E-Mail-Adresse. Er steht vor dem @-Zeichen. Regelmäßig stellt dies den Namen des E-Mail-Adressen-Inhabers dar. Er kann aber auch aus einem Fantasiename ("nickname"), einem Kürzel oder einer Ziffernfolge bestehen.
- Beta-Version
- Ein Softwareprogramm, das sich im späten Entwicklungsstadium befindet.
- Bookmarks
- Es handelt sich um digitale Lesezeichen, die dazu benutzt werden, im Browser die Internet-Adresse eines Anbieters zu speichern, um sie später einfach per Mausklick abrufen zu können.
- Booten
- Das Betriebssystem laden oder einen Computer starten.
- Browser
- Ein Programm, das HTML-Dateien auf dem Bildschirm darstellen kann und mit dem man im Internet surfen kann. Der Browser erlaubt es, Websites zu besuchen und sich innerhalb der angewählten Internet-Seiten zu bewegen. Browser beherrschen die Programmier-Sprachen HTML, Java etc. des Internets und können so Texte, Grafiken etc. herunterladen und anzeigen.
- Bug
- Ein Fehler in einem Software-Programm.
- Bullying (auch Cyber-Bullying)
- Bullying ist eine Form des Mobbings im Internet. Hierbei werden durch den Täter, auch Bully genannt, falsche Behauptungen im Internet verbreitet, das Opfer permanent belästigt oder auch im Internet öffentlich bloßgestellt.
- Button
- Es handelt sich hierbei um ein Bedienelement und eine Schaltfläche. Werden Buttons angeklickt startet ein Programm oder öffnet sich ein neues Fenster oder es werden sonstige Aktionen ausgeführt.
- Cache
- Ein Speicherplatz, auf dem Daten zwischengespeichert werden, damit sie bei Bedarf schneller zur Verfügung gestellt werden können.
- Cc
- Der Begriff steht kurz für "Carbon Copy", was auf deutsch soviel wie Kopie oder Durchschlag bedeutet. Im Formularfeld einer E-Mail ermöglicht die Cc-Funktion dem Versender der E-Mail, Kopien der Nachricht an mehrere Empfänger zu verschicken.
- CD-R
- "Compact Disc Recordable", ist eine einmal beschreibbare CD, die mit einem handelsüblichen Brenner beschrieben werden kann. Auf diesem Träger können Daten, Fotos, Videos oder Musik gespeichert und mit einem CD-Laufwerk über einen PC wiedergegeben werden.
- CD-ROM
- "Compact Disc Read-Only Memory", ist ein physikalischer Permanentspeicher für digitale Daten.
- CD-RW
- "Compact Disc Rewritable", ist eine wiederbeschreibbare CD, die mit einem geeigneten Brenner nach Herstellerangaben bis zu 1000-mal neu beschrieben werden kann.
- Chat
- Eine Onlineplattform auf der man sich mit anderen Teilnehmern in Echtzeit via Tastatur unterhalten kann.
- Client
- Ein Client ist entweder ein Programm, das als Schnittstelle und Bedienkonsole zu einem Internet-Dienst fungiert oder ein Netzwerk-Computer (Arbeitsplatzrechner), der die von einem korrespondierenden Server bereitgestellten Netzwerk-Ressourcen (Daten, Programme etc.) nutzt.
- Connect Time
- Es bezeichnet die Onlinezeit, die ein Onlinedienst-Nutzer im Internet bzw. in seinem jeweiligen Onlinedienst verbringt.
- Content
- (engl. für: Inhalt) Text-, Bild- und Filmmaterial jeglicher Art. Häufig wird der Begriff auch für den Inhalt von Websites gebraucht.
- Content-Management-System (CMS)
- Ein System, dass den Inhalt einer Onlineseite verwaltet. In diesem System können digitale Daten jeglicher Art verwaltet und auf mehreren Medien ausgegeben werden.
- Cookie
- eine kleine Textdatei, der der Web-Browser auf Anweisung eines Wb-Servers in dem PC speichert und die z.B. Angaben über dessen Web-Anfragen enthält; sie dienen hauptsächlich als elektronischer Merkzettel für den Server, um benutzerspezifische Browser-Abfragen festzuhalten, z.B. welche Web-Seiten wie häufig und wie lange besucht wurden oder ob die Web-Seite in einer bestimmten, vom Nutzer festgelegten Version übersandt werden soll
- Counter
- Das sind spezielle Suchmaschinen, die das Internet selbständig auf neue Informationsangebote durchforsten (auch Suchmaschine und Kataloge). Dabei kommen meist sogenannte Agentenprogramme zum Einsatz, die - mit bestimmten Suchbegriffen gefüttert - auf ihrer Reise durch das Web alle Seiten registrieren, in denen die gewünschten Begriffe enthalten sind.
- Crawler
- Das sind spezielle Suchmaschinen, die das Internet selbständig auf neue Informationsangebote durchforsten (auch Suchmaschine und Kataloge). Dabei kommen meist sogenannte Agentenprogramme zum Einsatz, die - mit bestimmten Suchbegriffen gefüttert - auf ihrer Reise durch das Web alle Seiten registrieren, in denen die gewünschten Begriffe enthalten sind.
- Cyberspace
- Ein computertechnisch erzeugter Erlebnisraum. .
- Datenbanksystem
- Das "DSB" ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Dabei hat es die wesentliche Aufgabe, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.
- Datenkompression
- Eine in der EDV weit verbreitete Technik zur Einsparung von Speicherplatz auf Datenträgern wie Festplatte, Diskette etc. Komprimierte Daten lassen sich zudem erheblich schneller via Datenleitung übertragen. Vorteil für den Anwender: deutliche Reduzierung der Übertragungskosten. Beispiele für verbreitete Kompressionstechniken sind u.a. das Bildkomprimierungs-Verfahren JPEG, das zur Komprimierung von Videosequenzen genutzte Verfahren MPEG etc.
- Dateien
- Dokumente sind Dateien, die mit einem Anwendungsprogramm (z.B. Word bei Text-Dokumenten) erstellt werden. Texte, Grafiken, Sounds, Programme, Videos etc... sind Dokumente. Mehrere Dateien können ein Dokument bilden.
- DFÜ
- Eine Daten-Fern-Übertragung. Dabei werden Daten mit dem Modem übertragen.
- Dialer
- (deutsch: Einwahlprogramme) sind im engeren Sinne Computerprogramme, mit deren Hilfe über das analoge Telefon- oder das ISDN-Netz eine Wählverbindung zum Internet oder anderen Computernetzwerken aufgebaut werden kann. So ist bei vielen Betriebssystemen bereits ein Standard-Einwahlprogramm für Verbindungen nach dem Point-to-Point Protocol (PPP) mitgeliefert. Bei Windows nennt es sich "DFÜ-Netzwerk". Das Einwahlprogramm muss gestartet werden, wenn man eine Internetverbindung über eine herkömmliche Telefonleitung aufbauen möchte, und so lange laufen, bis man diese schließt.
- Digitale Signatur
- Eine PGP-Verschlüsselung mit denen der Urheber digital ein Schriftstück unterzeichnen kann.
- Domain
- Der Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet "Gebiet", "Domäne" oder "Region". Er bezeichnet ein Netzwerk, zu dem ein Computer gehört. Eine Domain kann aus mehreren Sub-Domains bestehen. Auf der höchsten Ebene steht die Top-Level-Domain, z.B. "de" für Deutschland.
- DNS
- DNS ist die Abkürzung für "Domain Name Service"
- DNS-Server
- Diese Server übersetzen Rechnernamen in numerische IP-Adressen oder umgekehrt; Diese werden ausschließlich zur Kommunikation der Server im Internet verwendet.
- Download
- "Herunterladen" oder Übertragen von Dateien und Programmen von einem Server zum Client. Diese Daten können dann auch auf dem eigenen Rechner gespeichert werden.
- Drag-and-Drop-Funktion
- Mit der Drag-and-Drop-Funktion können Daten zwischen Dokumenten unterschiedlicher Programme verschoben oder kopiert werden. Man ordnet die Programmfenster so an, dass die Quell- und die Zieldatei geöffnet und sichtbar sind. Dann markiert man die Daten und mit einem Klick auf die rechte Maustaste kann man die Markierung an den neuen Ablageort ziehen.
- DVD
- Übersetzt: "Digital Versatile Disc". auf eine DVD passen Daten von bis zu maximal 17 Gigabyte. DVDs können genauso wie CD-ROMs sowohl Musik als auch Computerdaten wiedergeben.
- E-Business
- "Electronic Business", eine Kommunikationsform einer Firma oder eines Konzerns durch Anbindung an das Internet geschehen oder auch durch lokal Netzwerke, wie z. B. ein Intranet.
- E-Commerce
- "Electronic Commerce", der Oberbegriff für den elektronischen Handel im Internet.
- E-Government
- (engl. für: Elektronische Regierung): Es beschreibt den Einsatz des Internets bei Bund, Ländern und Gemeinden zu Verwaltungszwecken. z. B. Mittels Abgabe von Formularen über das Internet etc.
- Einloggen
- Das Anmelden einer Arbeitssitzung unter einem Account z. B. an einem Computer. Die Anmeldung erfolgt regelmäßig durch Abfrage von Benutzername und Passwort.
- Email
- Ein digitaler Brief.
- Embedded Systems
- Eingebettete Systeme, sind Geräte mit integrierten Internet-Anwendungen. Die so vernetzten Geräte kommunizieren untereinander und können mittels Internet aktualisiert werden.
- EmotIcon
- Eine Kombination aus "Emotion" und "Icon". Diese kleinen "Smilies" drücken Gefühle abstrakt aus und sind insbesondere in den Onlinechats weit verbreitet.
- E-Payment
- Alle Methoden elektronischer Onlinezahlungsmittel wie z. B. Paybox, EC, Kreditkartenzahlung usw.
- Extranet
- Ein Extranet ist ein abgeschlossenes Netzwerk, das aus mehreren Intranets besteht und auf der Technik des Internets basiert. Extranets können über Gateways an das Internet angeschlossen sein.
- FAQ
- Übersetzt heißt diese Abkürzung "Frequently Asked Questions" (= häufig gestellte Fragen). Homepages, Foren und Newsgroups bieten oft diese Fragen- und Antwortlisten. Dort werden dann häufig gestellte Fragen zu einem bestimmten Thema beantwortet.
- Favoriten
- Es handelt sich um digitale Lesezeichen, die dazu benutzt werden, die Internet-Adresse eines Anbieters im Browser zu speichern, um sie später einfach per Mausklick abrufen zu können. Siehe auch Bookmarks oder Lesezeichen.
- Firewall
- Sie ermöglicht den Schutz eines am Internet angeschlossenen Computers. Hierbei werden gewisse Zugänge ("Ports") gesperrt und Fremdzugriffe auf das Netzwerk abgewiesen.
- Fenster
- Fenster, in die Webseiten unterteilt sind, werden Frames (engl. "Rahmen") genannt. Oft werden darin Menüleisten angezeigt, damit man besser in den Seiten navigieren kann.
- Flatrate
- Ein Monatlicher Pauschalpreis, der alle Zugangs- und Onlinekosten für das Surfen im Internet abdeckt.
- Forwarder
- Ein Dienstleister, der Zugriffe auf eine Adresse an eine andere weiterleitet. Sinnvoll kann dies bei Emails und URLs sein.
- Frame
- "Rahmen" bieten die Möglichkeit das Browser-Fenster in mehrere Teilfenster aufzuteilen. Die Inhalte der jeweiligen Teilfenster können unabhängig voneinander gestaltet und gesteuert werden (z. B. Navigations-Frame).
- Freeware
- Hierbei handelt es sich um im Internet angebotene freie Software-Produkte. Diese darf kostenlos heruntergeladen bzw. verteilt und beliebig oft vervielfältigt werden.
- FTP
- "File transfer protocol" (FTP) ist ein Internet-Protokoll für die Übertragung von Dateien.
- FTP-Server
- Das sind Computer im Internet, die den Dienst "FTP" zur Verfügung stellen.
- Gateway
- Eine technische Einrichtung, die einen Übergang zwischen verschiedenen Netzen ermöglicht.
- GByte
- Ein GigaByte sind 1024 MByte.
- Geolocation
- Hierbei werden IP-Adressen zur geographischen Herkunft durch Besitzerzuordnung, wie z. B. Internet-Anbieter, Universität zugeordnet.
- GIF
- Die Abkürzung steht für den Fachbegriff "Graphic Interchange Format" und bezeichnet ein spezielles Datenformat für Grafik-Dateien. Bei GIF-Files (also bei Dateien mit der Namenserweiterung "GIF") handelt es sich um kompakte Pixelgrafiken, die schnell und damit kostengünstig über Datenleitungen transferiert werden können.
- Gopher
- War der Vorläufer des WWW als Dokumentenverwaltungssystem. Es wird heute kaum noch genutzt.
- GSM
- "Global System for Mobile" communication, ein europäischer Mobilfunk-Standard, der in den meisten Ländern der Erde (mit Ausnahme der USA) verwendet wird.
- Hacker
- Das sind Computerprofis, die Sicherheitslöcher und geheime Informationen ausfindig machen.
- Hardcopy
- Eine ausgedruckte Vorlage.
- Hardware
- Hierzu gehören beispielsweise Bildschirm, PC-Tower, Tastatur, Festplatte; kurz alle Bausteine eines Computers, die man anfassen kann. Das Gegenteil von Hardware ist Software, zu der alle Programme gehören, mit denen man am PC arbeitet.
- Header
- Der "Kopf" einer Datei oder bei einer E-Mail, die die automatisch generierte Kopfzeile mit den Pflichtangaben Absender und Erstellungsdatum inkl. Uhrzeit unter möglicher Angabe des Sendeweges, Inhalts, Formats, Empfängers, Betreffs und der Antwortadresse darstellt.
- History
- Die History-Liste ist im weitesten Sinne eine Textdatei und zeigt an, welche Web-Seiten während der aktuellen Sitzung schon besucht worden sind. Dies erleichtert das Anzeigen bereits besuchter Seiten.
- Hits
- (engl. für: Treffer): Der Abruf eines Objektes (HTML-Dokument, Grafik) von einem Web-Server.
- Homepage
- Die WWW-Site einer Person, Firma oder Institution.
- Host
- Ein Knotenpunktrechner im Internet, der Verbindung zu Nutzern herstellt. Er kann auch eigene Daten anbieten auf die Nutzer zugreifen können.
- Host-Provider
- Dieser ist auch unter der Bezeichnung Internet-Service-Provider bekannt: Es handelt sich um Anbieter verschiedenster Dienstleistungen z. B. Zurverfügungstellung von Onlinespeicherplätzen, E-Mail-Diensten etc. Diese Tätigkeiten werden regelmäßig auch von Access-Providern mit übernommen.
- Hotspot
- Ein bestimmter Bereich einer Grafik in WWW-Dokumenten (auch Hyperlink).
- HTML
- Die "Hypertext Markup Language" ist eine Programmiersprache zur Erstellung von Internet-Dokumenten. HTML wurde als Untermenge der universellen Auszeichnungssprache SGML ("Standard Generalized Markup Language") entwickelt und soll in absehbarer Zeit durch die XML ("Extensible Markup Language") abgelöst werden. Diese bietet bessere Möglichkeiten für die freie Definition von Datentypen.
- HTTP
- Der Begriff stellt die Abkürzung für "HyperText Transfer Protocol" dar und ist ein Protokoll zur Übertragung von Daten im World Wide Web.
- Hub
- Eine Hardware-Komponente für das Splitten von Netzwerkleitungen.
- Hyperlink
- Ein Farblich hervorgehobener und meist unterstrichener anklickbarer Verweis in einem Dokument auf eine andere Stelle in demselben oder einem anderen Dokument.
- Hypertext
- Eine Ansammlung nicht-linearer, text-basierter Dokumente, die untereinander verbunden sind.
- ICMP
- "Internet Control Message Protocol", als Teil von TCP/IP für den Statusreport und die Fehlerbeseitigung von TCP/IP-Verbindungen zuständig.
- Icon
- Ein Symbol, das mit der Maus angeklickt werden kann, um eine Funktion oder ein Programm zu aktivieren.
- ICP
- "Internet Cache Protocol", es regelt die Kommunikation von Cache- und Proxyservern untereinander und mit dem User.
- ICQ
- "(I) (See)(k You)?, kleines Programm, das bei jeder Verbindung zum Internet aktiv wird den an einem zentralem Server anmeldet. Dadurch erfahren andere Personen, dass der User gerade online und können ihn per Chat kontaktieren. Darüber hinaus ist ein Austausch von Nachrichten oder Dokumenten möglich.
- Imagemap
- Es handelt sich um Grafiken, in denen verschiedene Hyperlinks abgelegt und eingegrenzt wurden, die zu anderen Seiten verweisen.
- Interface
- Eine Schnittstelle zwischen zwei Teilen eines Computersystems, an der der Informationsaustausch gesteuert und bauartbedingte Unterschiede ausgeglichen werden.
- Index
- Eine alphabetisch sortierte Auflistung von Suchbegriffen. Meist ist der Index in Suchmaschinen mit weiteren Daten aus dem Dokument, in dem der Suchbegriff gefunden wurde, versehen. Dazu gehört auch die entsprechende URL.
- I-Net
- Es handelt sich um die übergreifende Bezeichnung für das firmeninterne Intranet und das weltweite Internet.
- Intercast
- Eine Methode zur Übertragung von Daten aus dem Internet über das Fernsehnetz.
- Internet
- Dies ist ein großer Verbund einzelner Teilnetzwerke zu einem Netzwerk, die miteinander über Telefon- und Standleitungen kommunizieren. Dies ermöglicht weltweit den Austausch von Informationen.
- Internetadresse
- Um Seiten im WWW zu finden, benötigt man die Adresse, unter der ein Anbieter seine Informationen veröffentlicht hat. Die Internet-Adresse oder IP-Adresse, mit der alle Rechner im Internet eindeutig zuzuordnen sind, ermöglicht jedem Internet-Rechner weltweiten Zugang. Die Internet-Adresse steht in direkter Verbindung mit dem Internet Protocol (IP-Protokoll), das zur Datenübertragung verwendet wird. Daher werden Internet-Adressen auch IP-Adressen genannt.
- InternetExplorer
- Ein Software-Programm der Firma Microsoft, mit dem man das Internet durchblättern kann.
- Internetforum
- Dies ist ein privat oder kommerziell betriebener Internet-Dienst, der zum Austausch von Gedanken, Meinungen und Erfahrungen dient und häufig themengebunden ist.
- Internet Service Provider
- Ein Dienstleister der einen direkten Zugang zum Internet anbietet.
- Intranet
- Ein (oft firmeninternes) abgeschlossenes Netzwerk. Intranets können über Gateways an das Internet angeschlossen sein. Eine Erweiterung des Intranet stellt das "Extranet" dar, auf das zusätzlich auch Zulieferer ("Supply Chain"), Händler/Wiederverkäufer und Kunden eines Unternehmens zugreifen können.
- ISDN
- "Integrated Services Digital Network", ein Telekommunikationsdienst auf digitaler Basis, der neben einer schnellen Verbindung zum Internet-Provider auch die Möglichkeit bietet, während der Onlinesitzung noch andere Dienste, z. B. telefonieren zu nutzen.
- IP-Adresse
- Das "Internet-Protocol" ist eine binärcodierte Adresse des Internetnutzers die aus vier Zahlenabschnitten, die jeweils durch einen Punkt voneinander getrennt werden besteht; hierbei kann jeder Abschnitt die Zahlen 0 bis 255 beinhalten (Beispiel: 125.16.5.156). Die IP-Adresse wird bei der Datenübertragung automatisch zugeteilt und entscheidet über die Richtung des Datentransportes und kann den Nutzer eindeutig identifizieren.
- IRC
- "Internet Relay Chat", ein Netzwerkbereich aus verschiedenen Servern, der nur zum Chatten gedacht ist. Man benötigt dazu einen speziellen Client oder ein Java-Applet.
- Java
- Eine plattformunabhängige Programmiersprache. Dank Java müssen Programme nicht für jedes einzelne Betriebssystem neu entwickelt werden.
- Java-Applets
- Dies sind mit Java geschriebene Programme.
- Javascript
- Es handelt sich um eine interpretierte Programmiersprache, die von vielen Web-Browsern unterstützt wird. Hauptsächlich wird sie eingesetzt, um Internet-Inhalte zu dynamisieren und Browser zu steuern. Die von Netscape entwickelte Sprache hat trotz der Namensgleichheit nichts mit Java gemein.
- JPEG
- Ein Verfahren zur Bildkompression, das ermöglicht, digitale Standbilder in Echtfarben (24 Bit Farbtiefe) in einem Verhältnis von bis zu 15:1 ohne sichtbaren Qualitätsverlust zu komprimieren. Bei solchen Bilddateien werden benachbarte Informationen (Farben) immer stärker zusammengefasst. Dazu eignen sich besonders Fotos. Strichzeichnungen und Logos sollten wegen der bei stärkerer JPEG-Kompression deutlich sichtbaren Treppeneffekte besser mit dem Format GIF gepackt werden. JPEG und GIF finden besonders im Internet Verwendung, wo es auf kurze Ladezeiten von Grafiken ankommt. Beide Formate werden von allen gängigen Browsern direkt angezeigt.
- Junk-Mail
- Übersetzt bedeutet der Begriff soviel wie "Müll-Post". Es handelt sich um unerwünschte Werbe-E-Mails, die im E-Mail-Postfach landen können. Unerwünschte E-Mails werden auch Spam genannt.
- Kataloge
- Diese stellen manuell zusammengetragene Listen dar, die thematisch geordnet sind. Sie grenzen sich streng genommen von Suchmaschinen ab.
- Keylogger
- Eine Hard- oder Software, die dazu verwendet wird, die Eingaben des Benutzers an einem Computer mitzuprotokollieren und dadurch zu überwachen oder zu rekonstruieren. Keylogger werden beispielsweise von Hackern verwendet, um an vertrauliche Daten - etwa Kennworte oder PIN - zu gelangen. Ein Keylogger kann dazu sämtliche Eingaben aufzeichnen oder gezielt auf Schlüsselwörter wie z. B. "Password" warten und dann erst aufzeichnen, um Speicherplatz zu sparen.
- Konto
- Dies ist die Zugangsberechtigung für die Benutzung eines Computers oder eines Dienstes. Gibt man die Benutzerkennung ein, erkennt das System den Eingebenden als Nutzer und ermöglicht ihm den Zugriff auf sein Konto(auch Account oder E-Mail-Konto).
- Konverter
- Sie dienen der Umwandlung von unterschiedlichen Dateiformaten. Nach erfolgter Konvertierung können die mit Programm X erstellten Daten problemlos mit dem Programm Y eingelesen und weiterbearbeitet werden.
- LAN
- "Local Area Network", es erlaubt Rechner, Drucker und Faxgeräte gemeinsam zu benutzen.
- Lesezeichen
- Digitale Lesezeichen werden dazu benutzt, die Internet-Adresse eines Anbieters im Browser zu speichern, um sie später einfach per Mausklick abrufen zu können (Bookmarks oder Favoriten).
- Link
- Ein Querverweis von einem Dokument auf ein anderes bzw. auf dessen Speicherplatz (URL). Der Begriff stellt die Abkürzung für Hyperlink dar.
- Logfile
- Datei, mit der die Reaktionen auf ein Onlineangebot (Seitenabrufe) protokolliert werden. Logfiles sind Basis zur Bewertung von Effizienz und Nutzerverhalten eines Onlineauftritts.
- Log-in
- Meldet man sich in einem System oder Internet-Dienst an, wird dieser Vorgang "Log-in" bezeichnet.
- Log-out
- Meldet man sich in einem System oder Internet-Dienst ab, nennt man diese Prozedur "Log-out".
- Mail
- Die Abkürzung für Email.
- Mailing-Liste
- Es handelt sich um eine Gruppe von Abonnenten, die über Email in der Gruppe kommunizieren. Es werden Nachrichten-Email an die Email-Adresse gesandt und von dort an alle Abonnenten der Mailing-Liste als Email kopiert.
- Mailserver
- Den Transport und die Zwischenlagerung von E-Mails übernehmen sog. Mail-Server.
- Makros
- Diese erlauben es, eine Serie häufig wiederkehrender Eingaben auszuführen. Als Folge von Tastatureingaben und Befehlen zu einem Komplex können Makros automatisch ausgeführt werden.
- Makro-Viren
- Dies sind spezielle Viren, die bei der Ausführung von Makros aktiv werden können.
- Malware
- (aus engl. malicious, "bösartig" und Software) oder auch Schadprogramm bezeichnet man Computerprogramme, die vom Benutzer unerwünschte und ggf. schädliche Funktionen ausführen.
- Map
- Auch Imagemap genannt. Es handelt sich um eine Graphik, die so formatiert ist, dass es anklickbare Felder gibt. Diese Felder sind durch Hyperlinks mit anderen Dateien verknüpft, welche durch Anklicken abgerufen werden können.
- MP3
- Die Abkürzung für "MPEG-Layer 3", ist ein Verfahren zur Kompression von Audiosignalen. Aufgrund ihrer geringen Größe können MP3-Dateien leicht über das Internet verschickt werden.
- Meta-Suchmaschine
- Sie leitet einen Suchbegriff an mehrere andere Suchmaschinen weiter und zeigt deren gesammelten Ausgaben auf einer Seite an. Vorteil: Der Benutzer erreicht eine möglichst hohe Abdeckung aller Internet-Inhalte. Nachteil: Die Suche dauert deutlich länger als mit einer einzelnen Suchmaschine.
- Metatags
- Es handelt sich um Schlagwörter einer Webseite, die beim Abruf nicht angezeigt werden, aber vom Browser gelesen werden. Sie verbessern die Durchsuchbarkeit und das Auffinden einer Seite.
- Modem
- Die Bezeichnung setzt sich aus den Begriffen "Modulator" und "Demodulator" zusammen und übersetzt digitale Computerdaten, so dass diese durch die Telefonleitung versendet werden können ("modulieren"). Umgekehrt wandelt es die Daten, die durch die Telefonleitung bei dem Nutzer ankommen, wieder zurück in digitale Daten ("demodulieren").
- MPEG
- Die Abkürzung für "Motion Picture Expert Group". Darunter versteht man ein spezielles Kompressionsverfahren für bewegte Bilder. Hierbei werden zur Einsparung von Speicherplatz aus einer Videosequenz stets alle redundanten (mehrfach vorkommenden) Bildinformationen herausgefiltert. Gespeichert werden daher stets nur die Bildinformationen, die sich im Vergleich zum vorherigen Bild einer Sequenz verändern. Vorteil: Reduzierung des Speicherbedarfs und schnellere Datenübertragung via Internet.
- Name-Server
- Auch DNS-Server genannt. Enthält Listen, in denen jedem Domain-Namen die entsprechende IP-Adresse zugeordnet wird.
- Navigation
- Die Steuerung durch das Internet.
- Net-Business
- Der Begriff beschreibt alle geschäftlichen Prozesse, die mit dem Internet zusammen hängen. Dazu gehört die informierende E-Mail an einen Kunden ebenso wie der Onlineabschluss einer Versicherung (auch E-Commerce).
- Netscape
- Neben dem Internet Explorer von Microsoft gehört der Netscape Navigator zu den meist genutzten und bekanntesten Browsern.
- Netzwerk
- Ein Netzwerk ist die Gesamtheit aller zusammengeschlossener Computer, Drucker und sonstiger Peripheriegeräte, die durch ein Protokoll miteinander kommunizieren können.
- New Economy
- Im engeren Sinn die Internet-Ökonomie, im weiteren Sinn werden auch die Bereiche Hard- und Software, Medien sowie Telekommunikation dazugerechnet. Im
- Newsgroup
- Diese gibt es zu allen erdenklichen Themen. Man kann Newsgroups mit schwarzen Brettern vergleichen. Jeder Internet-Nutzer kann seine Beiträge zu einem Thema an einem solchen schwarzen Brett veröffentlichen und auf die Antworten der anderen Newsgroup-Teilnehmer gespannt sein.
- Netikette
- Der Begriff setzt sich aus den Worten "Net" für Netz und "Etikette" zusammen. Die Netikette beinhaltet Benimmregeln für den Umgang miteinander im Internet, z.B. bei der E-Mail-Kommunikation oder in Chats.
- Nickname
- Da ist ein "Alias-Name", ähnlich einem Spitznamen den man z.B. in einem Chat nutzt.
- Offline
- Offline ist man, wenn man mit dem Computer oder Laptop arbeitet ohne mit dem Internet verbunden zu sein. Das Gegenteil von offline ist "online".
- Online
- Sobald der Computer mit dem Internet verbunden ist, ist man "online". Das Gegenteil von online ist "offline".
- Onlinedienst
- Ein Dienstleister der sowohl einen Internetzugang wie auch weitere Dienstleistungen bzw. Inhalte anbietet.
- New Economy
- Im engeren Sinn die Internet-Ökonomie, im weiteren Sinn werden auch die Bereiche Hard- und Software, Medien sowie Telekommunikation dazugerechnet.
- Passwort
- Ein Passwort ist ein, meist vom Nutzer gewähltes, Codewort zur Anmeldung bei einem Computersystem oder Dienst.
- Patch
- Ein kleines Programm, das zusätzlich zu den Programmversionen entwickelt wird, um entdeckte Sicherheitsprobleme möglichst zeitnah zu beheben.
- PDF
- "Portable Document Format", ein von der Firma Adobe entwickeltes Dateiformat für die Onlineveröffentlichung von Dokumenten.
- Pfad
- Die vollständige Beschreibung der Lage einer Datei auf einem Rechner.
- Pharming
- Pharming oder auch DNS-Spoofing ist ein Angriff, bei dem ein Angreifer die IP-Adresse eines bekannten Domain-Namens durch seine eigene ersetzt. dabei wird die URL richtig dargestellt, obwohl der Nutzer auf einer falschen Seite ist.
- Phishing
- Eine Angriffsmethode, bei der ein Angreifer die E-Mail-Adresse oder die Internetseite von Banken und Dienstleistern wie Internet-Providern oder Onlineshops vortäuscht; die Kunden werden dann aufgefordert ihre Kontodaten sowie PINS. TANS und Passwörter auf der gefälschten Internetseite einzugeben.
- PIN-Nummer
- Die persönliche Identifikationsnummer schützt als Zugangscode vor unberechtigten Zugriffen Fremder auf eigene Daten.
- Ping
- Sie wird benutzt, um die Zuverlässigkeit einer Netzverbindung und die Reaktionszeit eines Servers zu messen.
- Pixel
- Bildpunkte aus denen in der elektronischen Datenverarbeitung und Telekommunikation Bilder zusammengesetzt werden.
- Plug-in
- Ein Software-Programm, das die Anwendungsmöglichkeiten eines Browsers erweitern kann. Plug-ins können vom Internet auf den eigenen Computer heruntergeladen werden.
- Pop-up-Menü
- Ein Menü innerhalb eines Programms, das sich per Mausklick öffnet. Beim Klick auf die rechte Maustaste erscheint häufig ein solches Menüangebot.
- Port
- Ein-/Ausgabekanal eines Netzwerk-Computers, auf dem das Protokoll TCP/IP ausgeführt wird. Im World Wide Web ist in der Regel die Port-Nummer des Servers gemeint.
- Portal
- Es wird im Internet für eine Web-Site verwendet, die übersichtlich nach Inhalten strukturiert ist und einen schnellen Zugang zu anderen Internet-Seiten ermöglicht. Auch die im Internet zahlreich vertretenen Suchmaschinen wie Yahoo, Lycos, etc. zählen gemeinhin zu den Portalen, da sie nicht nur einen schlichten Suchdienst anbieten, sondern vielmehr mit Hilfe ihrer nach Kriterien sortierten Directories den Zugriff auf die Web-Sites externer Anbieter erleichtern. Zu den häufig von Portal-Anbietern offerierten Diensten zählen diverse Foren und News-Dienste, kostenlose E-Mail etc.
- Private Key
- Er wird bei PGP zur Entschlüsselung von Dokumenten benutzt. Verschlüsselt werden Dokumente mit einem Public Key.
- Profiling
- Eine Kontrolldatei, die dazu eingesetzt wird, persönliche Voreinstellungen eines Users zu verwenden, wenn er sich in ein Onlinesystem einwählt.
- P2P
- Die Abkürzung heißt "Peer to Peer Connection" und stellt eine netzwerkbasierte Kommunikationsform dar, bei der alle Teilnehmer gleichberechtigt Dienste in Anspruch nehmen sog. "Client" und auch zur Verfügung stellen sog. "Server", z. B. gegenseitige Datenübertragung auf Onlinetauschbörsen.
- Programmbibliothek
- Eine Sammlung von Programmfunktionen für zusammengehörende Aufgaben im Rahmen der Programmierung; Bibliotheken sind im Unterschied zu Programmen keine eigenständig lauffähigen Einheiten, sondern Hilfsmodule, die Programmen zur Verfügung gestellt werden.
- Protokolle
- Sie bewirken, dass verschiedene Computer im Internet wissen, auf welche Weise bestimmte Daten zu transportieren oder zu bearbeiten sind. Jeder Internet-Dienst verwendet ein besonderes Protokoll z. B. HTTP, NNTP, SMTP oder POP3.
- Provider
- Ein Dienstleister der Zugang zum Internet bietet (auch Internet Service Provider).
- Proxy-Server
- Ein Rechner im Internet, der häufig angeforderte Seiten zwischenspeichert, damit sie bei Bedarf schneller abgerufen werden können.
- Public Domain
- Eine Software, an der der Autor keine Rechte geltend macht. Die Software darf daher frei vertrieben und verändert werden.
- Public Key
- Er wird bei PGP zur Verschlüsselung von Dokumenten benutzt. Entschlüsselt werden, können die Dateien mit einem Private Key
- Quelltext
- Ein in einer Programmiersprache geschriebener ASCII-Text, der durch einen Compiler in eine ausführbare Form umgesetzt wird. In
- RealAudio
- Ein Verfahren zur Onlineübertragung von Audio-Daten.
- RealVideo
- Ein Streaming Video-Format.
- Relaunch
- Es wird ein bestehender Internetauftritt neu überarbeitet. Hierbei werden Strukturen und fachliche Inhalte neu konzipiert.
- Retrieval-Software
- Eine Software, die Aufbau und Verwaltung von Datenbanken ermöglicht.
- Robots
- Robots oder auch Spider sind Programme, die selbständig im Web surfen, sich die Worte auf Seiten merken und als Suchbegriffe in den Datenbanken von Search-Engines (Suchmaschinen) ablegen.
- Rootkits
- Ein betriebsnahes Softwarewerkzeug, da einem Rechner mit dem Ziel schadet, die Tätigkeiten des Angreifers wie z.B. das Ausspähen von vertraulichen Zugangsdaten oder das Kopieren von Dateien zu verbergen, der Angreifer kann dabei als Administrator agieren.
- Router
- Ein Vermittlungsrechner, über den mehrere Computer in einem Netzwerk auf das Internet zugreifen können. Er sortiert die eingehenden Abrufdaten und die folgenden Antworten des Zielservers.
- Schaltflächen
- Sie bieten hohen Bedienerkomfort. Mit einem Mausklick aktiviert man über die Schaltflächen (auch "Button")die gewünschten Funktionen.
- Script
- Eine Information für einen Compiler oder ein Programm, das beschreibt wie eine Aktion auszuführen ist.
- Scriptsprache
- Eine Programmiersprache, die vom ausführenden Programm erst noch übersetzt werden muss, z. B. JavaScript und VBScript.
- Session ID
- Es dient zur Identifikation eines Benutzers und wird erstellt, wenn der Nutzer das erste Mal auf das Programm zugreift. Sie wird dann meist als Cookie im Browser gespeichert oder versteckt gemeinsam mit dem vom Benutzer ausgefüllten Formular verschickt.
- Search-Engine
- Das ist eine Suchmaschine, die ermöglicht, Web-Seiten mit bestimmten Inhalten gezielt zu suchen.
- Server
- Ein Computer, der Daten zur Verfügung stellt.
- Shareware
- Eine Software, die die Entwickler den Interessenten für eine gewisse Zeit zur Probe zur Verfügung stellen. Nach einem gewissen Zeitablauf kann die Software gegen Bezahlung einer Gebühr weiterverwendet werden.
- Shockwave
- Ein Softwareprogramm, das Animationen auf einer Webseite erlaubt.
- Signature
- Eine Unterschrift oder eine automatisch erzeugte Information über den Absender einer E-Mail oder eines Forumbeitrags.
- Site
- Die WWW-Präsenz bzw. Hompage einer Person, Firma oder Institution.
- Sitemap
- Eine Gliederung, die auf einen Blick über den Inhalt einer Website informiert. Von der Sitemap aus kann man sich zu den einzelnen Seiten oder Bereichen der Website weiterklicken.
- SMS
- "Short Message Service", ein Kurznachrichtendienst, der die Übermittlung von Texten von Handy zu Handy oder auch zwischen Handy und Computer mit begrenzter Zeichenanzahl ermöglicht.
- SMTP
- "Simple Mail Transfer Protocol", die Basis für die Kommunikation zwischen den Mail-Hosts im Internet. Das SMTP dient ausschließlich der Übermittlung von Nachrichten in einem TCP/IP-basierenden Kommunikationsnetz. Es handelt sich hierbei um eine typische Client-Server-Technologie, bei der ein Serverprozess auf einem Rechner im Netz aktiv ist und in regelmäßigen Abständen die Benutzerverzeichnisse nach Aufträgen durchsucht. Sobald der Serverprozess einen Sendeauftrag findet, baut der Rechner die Verbindung zur Zieladresse auf und überträgt die aufgelaufenen Nachrichten.
- Sniffer
- (engl. "to sniff" für riechen, schnüffeln), eine Software, die den Datenverkehr eines Netzwerks empfangen, aufzeichnen, darstellen und ggf. auswerten kann. Es handelt sich also um ein Werkzeug der Netzwerkanalyse.
- Software
- Dies sind alle Programme, z.B. Browser, Textverarbeitungsprogramme, Grafikprogramme, Verwaltungsprogramme oder auch Spielprogramme für den Computer. Im Gegensatz zu Software nennt man den Computer und alle Geräte, die an den Computer angeschlossen werden Hardware.
- Spam
- Eine Bezeichnung für massenhaft und unerwünscht verschickte E-Mail, meist zu Werbezwecken.
- Spider
- Es ist ein spezielles Programm, das Internet-Seiten automatisch durchsucht. Der Vorteil von Spidern besteht darin, dass sie sämtliche Links (Verknüpfungen) auf einer Web-Site automatisch verfolgen und somit systematisch katalogisieren können.
- Spyware
- Softwareprogramme, die Informationen über den PC des Nutzers, dessen Gewohnheiten und auch persönliche Daten ohne dessen Wissen oder Zustimmung an Dritte senden.
- Suchkatalog
- Damit kann man im Internet nach Informationen recherchieren. Kataloge basieren auf redaktionell erfassten Inhalten. Aus diesem Grund verfügen Suchkataloge über weniger Informationen (Quantität) als automatisierte Suchmaschinen. Der Vorteil besteht in der besseren Qualität der Daten in einem Suchkatalog. Yahoo ist einer der bekanntesten Suchkataloge im Netz.
- Suchmaschinen
- Sogenannte "Search engines" sind programmierte Suchroutinen, die nach Themen, Schlagwörtern etc. Inhalte des WWW absuchen und diese als Web-Adressen anzeigen.
- Suchwerkzeug
- Es fasst Suchmaschinen, Kataloge und Datenbanken, in denen nach Informationen recherchiert werden kann, zusammen.
- Surfen
- Beim Surfen durch das Internet bewegt man sich von einer Webseite zur nächsten. Ermöglicht wird dies durch die Hypertextstruktur des World Wide Webs. Wenn man von einem Link zum nächsten klickt, surft man durch das Internet.
- Symbolleiste
- Diese besteht bei Browsern aus kleinen symbolischen Bild-Schaltflächen. Die Leiste stellt damit visuell die Funktionen des Programms per Mausklick zur Verfügung.
- Tag
- Formatierungsanweisungen in einem HTML-Dokument.
- TAN-Nummer
- Transaktionsnummer, die der Autorisierung einer Transaktion dient. Bei jeder Geldbewegung über das World Wide Web werden "Transaktionsnummern" für Bankgeschäfte vergeben. Als Kunde einer Bank erhält man eine Liste mit mehreren Tan-Codes. Nachdem alle Nummern verwendet wurden, erhält man eine neue Liste von der Bank.
- TCP/IP
- Der Fachbegriff "Transmission Control Protocol/ Internet Protocol", abgekürzt "TCP/IP", bezeichnet die Gesamtheit aller Protokolle (siehe "Übertragungsprotokoll"), die den Datenaustausch im weltweiten Internet ermöglichen. TCP/IP umfasst u.a. die Protokolle für den Download von Dateien (FTP), für die Abwicklung der E-Mail-Kommunikation (SMTP) etc. TCP/IP ist derzeit für nahezu alle Systemplattformen wie MS-DOS, UNIX, VAX usw. verfügbar. Damit bietet TCP/IP den unschätzbaren Vorteil einer reibungslosen Kommunikation zwischen an sich inkompatiblen Netzwerken und Rechnersystemen.
- Telnet
- Ein Internet-Dienst, mit dem User Zugriff auf andere Computer im Internet erhalten.
- Template
- Eine Mustervorlage für ein Dokument, die wesentliche Layoutelemente enthält.
- Timeout
- Der Ablauf einer bestimmten Zeitspanne. Timeouts dienen zum Schutz bestehender Verbindungen gegen anhaltende Nichtsendung und können innerhalb einer Verbindung zur Wiederholung der letzten Aktion, wie beispielsweise zum erneuten Übertragen eines Datenblocks oder auch zum Abbruch einer Verbindung führen. Ein Timeout-Fehler tritt vor allem dann auf, wenn der Versuch, sich mit einem bestimmten Internet-Rechner zu verbinden, fehlschlägt bzw. in einer gewissen Zeitspanne keine Antwort vom Rechner gekommen ist.
- Top-Level-Domain
- Sie gibt Aufschluss über den Standort eines Computers bzw. eines Web-Angebotes. Sie macht den letzten Teil von E-Mail-Adressen und Web-Adressen aus. Ein "de" zum Beispiel steht für das Herkunftsland Deutschland.
- Traceroute
- Ein kleines Tool, das alle Server auflistet, die ein IP-Paket auf seiner Reise durch das Internet passiert.
- Traffic
- Der gesamte Verkehr in MByte über eine Website.
- Tweet
- Ein Beitrag, der auf Twitter erstellt wird. Abgeleitet wird das Wort vom englischen "to tweet", also zwitschern.
- Twitter
- Eine Anwendung im Internet, die zur Verbreitung von Kurznachrichten (Mikroblogging) dient.
- UMTS
- "Universal Mobile Telephone System", ein europäischer Mobilfunk-Standard, der GSM ablösen soll.
- Unix
- Ein Betriebssystem des Internets, auf dem die meisten WWW- und FTP-Server basieren.
- Update
- Ein Programm oder Tool, das die eigene Software auf den neusten, vom Hersteller herausgegebenen Stand, bringt.
- Upgrade
- Das Aufrüsten des Computers auf den neuesten Stand der Technik.
- Upload
- Dabei werden die Daten werden vom User auf den Server im Internet übertragen.
- URL
- " Uniform Resource Locator" ist die eindeutig zugeordnete Adresse für einzelne Dokumente im Internet.
- USB
- "Universal Serial Bus", ein Computerbus-Standard, der das Anschließen von Peripheriegeräten in beliebiger Reihenfolge während des Betriebs erlaubt.
- Verlaufsleiste
- Mit dem Browser unternimmt man virtuelle "Reisen" durch das Internet. Die Verlaufsleiste z. B. des Internet Explorers speichert eine Übersicht aller besuchten Stationen.
- Videokonferenz
- Bei einer Videokonferenz können sich die Gesprächspartner durch Echtzeit-Videoaufnahmen gegenseitig sehen.
- Virtuell
- Der Begriff bedeutet soviel wie scheinbar real. In der Regel werden Computersimulationen mit diesem Adjektiv beschrieben. "Virtuelle Realitäten" sind künstliche, mit dem Computer erzeugte Simulationswelten.
- Virus
- Der Begriff bedeutet soviel wie scheinbar real. In der Regel werden Computersimulationen mit diesem Adjektiv beschrieben. "Virtuelle Realitäten" sind künstliche, mit dem Computer erzeugte Simulationswelten.
- Volltextrecherche
- Dabei werden die Dokumente in einer Datenbank, einer Suchmaschine oder in einem Katalog nach einem Suchbegriff komplett durchsucht.
- Server
- Ein Computer, der Daten zur Verfügung stellt.
- Warenkorb
- Auf Webseiten von Onlineshopping-Anbietern findet man in der Regel ein Warenkorb-Symbol. Alle Artikel, die gekauft werden sollen, müssen angeklickt werden. Diese werden in eine Liste, den Warenkorb, aufgenommen. Meist kann man die Menge der Artikel im Warenkorb später noch ändern oder löschen.
- Webcam
- Eine Netzkamera, die Bilder direkt in das Internet sendet.
- Web-Design
- Der Oberbegriff für den Entwurf und die Erstellung von Internetseiten und Homepages.
- Web-Marketing
- Der Oberbegriff für Marketing und Werbung im Internet.
- Webmaster
- Es ist der auf einem System für die Verwaltung des Web-Servers zuständige und verantwortliche Systembetreuer.
- Web-Seite
- Eine einzelne Seite eines Web-Angebotes im World Wide Web (WWW). Viele einzelne Webseiten bilden zusammen eine "Website".
- Web-Server
- Ein leistungsfähiger Rechner, auf denen Angebote für Internet-Nutzer abrufbereit abgelegt sind.
- WLAN-Anschluss
- Das "Wireless Local Area Network" ist ein drahtloses lokales Funknetz zur Datenübertragung vor allem bei der Internet-Nutzung.
- Würmer
- Schadprogramme, die sich von einem Computer zu anderen über das Netzwerk selbsttätig weiterverbreiten; Ziel ist es hierbei so viele Rechner wie möglich innerhalb eines Netzwerks zu befallen und auf diesen Schaden anzurichten.
- WWW
- Der Begriff bedeutet "World Wide Web" und ist eine hierarchische, grafische Oberfläche zum Zugriff auf das Internet. Es beherbergt eine Vielzahl von Informationen, die über Hypertextsysteme erreichbar sind.
- XML
- "Extensible Markup Language", eine Programmiersprache, mit der sich eigene Elemente und Datentypen definieren und Prüfungen auf Eingabefeldern von Formularen ohne Server-Zugriff realisieren lassen.
- ZIP
- Ein weit verbreitetes Archivierungs- und Komprimier-Tool für MS-DOS und Windows Rechner.
- Zugriffsrechte
- Sie werden innerhalb eines Computersystems an User vom Administrator vergeben und regeln die Befugnisse jedes Systembenutzers.